Alandsgrund
Der Alandsgrund ist ein Tal, das an der Grenze zwischen Würzburg und Randersacker in nördlicher Richtung vom Maintal abzweigt. Durch das Tal führt eine gleichnamige Straße zur Keesburg bzw. zum Hubland.
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[Bearbeiten] Straßenverlauf
Die Straße Alandsgrund zweigt unmittelbar an der Gemeindegrenze von der Randersackerer Straße (B13) in nordöstlicher Richtung ab. Sie folgt der Gemeindegrenze hangaufwärts. Zur Gartenstadt Keesburg zweigt schließlich der Abtsleitenweg ab während der Alandsgrund weiter zum Universitätscampus am Hubland führt.
[Bearbeiten] Fachhochschule
Zwischen Alandsgrund und Sanderheinrichsleitenweg wurde 2011 das neues Gebäude der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt fertiggestellt. Der Standort war umstritten, die Bürgerinitiative Alandsgrund wollte den Bau an diesem Standort verhindern. Beim Bürgerentscheid im Juli 2008 stimmte jedoch die Mehrheit gegen die Bürgerinitiative und macht damit den Weg für den Neubau frei.
[Bearbeiten] Geschichte
Den ersten urkundlichen Hinweis auf Weinanbau in Würzburg liefert eine Markungsbeschreibung aus der Zeit des Frankenkaisers Karl dem Großen aus dem Jahr 779. Im heute noch so bekannten Alandsgrund zwischen Würzburg und Randersacker baute der Freie Fredthand Reben an. Der Umfang der in der Quelle genannten Anbautätigkeit lässt darüberhinaus auf eine noch längere landwirtschaftliche Tradtion schließen. [1]
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
Interessenvertretungen zum FH-Neubau: pro und contra
[Bearbeiten] Kartenausschnitt
[Bearbeiten] Quellen
- Adressbuch der Stadt Würzburg und Umgebung 1977