Brunnen im Frauenland
Über den Stadtbezirk Frauenland verteilt finden sich folgende Brunnen:
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[Bearbeiten] Abbildungen
[Bearbeiten] Beschreibung der Brunnen
[Bearbeiten] Vogelbrunnen
Ecke Zu-Rhein-Straße/Wittelsbacher Straße. Der moderne figürliche Brunnen entstand im Zuge der Errichtung der Sparkassenfiliale um 1965. Die künstlerische Gestaltung übernahm das Atelier Karl Schneider. Aus einer leicht erhöhten weiten Muschelkalkschale erhebt sich eine schlanke Stele, welche als Krönung eine ausladende bronzene Vogelgruppe trägt. Der Brunnen war die letzten Jahre nicht mehr in Betrieb.
[Bearbeiten] Brunnen am Matthias-Grünewald-Gymnasium
Standort: Matthias-Grünewald-Gymnasium, Zwerchgraben 1. Erstellt durch den Bildhauer Max Walter in der Mitte 20.Jhd.
[Bearbeiten] Karolinen-Brunnen
An der Rottendorfer Straße. Der klassizistische Pfeilerbrunnen zeigt einen schlichten Aufbau aus Muschelkalkquadern mit Pultdach. Benannt ist er nach Karoline, der zweiten Frau König Max' I Josef von Bayern. Ursprünglich stand der Brunnen in der Altstadt. Als Ende des 19. Jhd. im Frauenland stärkere Bautätigkeit einsetzte wurde der Brunnen an die Rottendorfer Straße versetzt[1]. Er befindet sich am Straßenrand, wenige Meter oberhalb der Kreuzung mit der B19 (mittlerer Ring).
[Bearbeiten] Sieboldbrunnen
1978 entstand auf Initiative der Siedlervereinigung Sieboldshöhe anläßlich "50 Jahre Stadtteil Keesburg auf der Sieboldshöhe" ein Brunnen in den Grünanlagen an der Hans-Löffler-Straße. Finanziert wurde er größtenteils durch private Spenden und Vereine. In einer runden, leicht vertieften Wasserfläche zeigt der Brunnenaufbau aus heimischem Muschelkalkstein eine fünfblättrige Blüte, geschaffen von Helmuth Weber. Die Siedler benannten ihn nach dem Japanforscher Philipp Franz von Siebold, der sich für friedliches und gleichwertiges Mit- und Nebeneinander eingesetzt hat. In der unterirdischen Brunnenstube ist aufwändige Elektro-, Wasser- und Pumpentechnik vorhanden, die 2012 saniert und den modernen Anforderungen angepasst wurde.
[Bearbeiten] Wasserfall auf dem Campus Hubland Süd
Der Wasserfall aus dem Jahr 1980 befindet sich auf dem Campus Hubland Süd der Universität. In unmittelbarer Nähe finden sich die Universitätsbibliothek und die Mensa. Er schließt den sog. Roten Platz gegenüber der Straße Am Hubland ab.
[Bearbeiten] Brunnen am Chemiegebäude
Auf dem Universitäts-Campus Hubland-Süd, in der Nähe der Mensa.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Literatur
- Werner Dettelbacher: Würzburg eine Stadt der Brunnen. Hrsg. Stadtwerke Würzburg AG. Echter Würzburg 1985
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Kaiser und Worschech: Alte Brunnen in Unterfranken. Echter Verlag, Würzburg 1986.