Brunnen in der Altstadt
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In der Würzburger Altstadt finden sich zahlreiche Brunnen aus mehreren Jahrhunderten.
Nach ihrem Standort sind sie hier unter dem offiziellen oder gebräuchlichsten Namen aufgelistet.
Berühmt sind insbesondere:
- der Kiliansbrunnen am Bahnhofsplatz
- der Frankoniabrunnen auf dem Residenzplatz
- der Vierröhrenbrunnen beim Grafeneckart
- der tiefe Brunnen auf der Festung.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Die Brunnen nach ihrem Standort
| Straße | Brunnenname | Anmerkungen | Foto |
|---|---|---|---|
| Bahnhofsplatz | Kiliansbrunnen | Ein Geschenk des Prinzregenten Luitpold von Bayern an seine Geburtstadt. Eingeweiht wurde der Brunnen im Jahr 1895[1]. 2008/09 wurde er komplett restauriert. | [1] |
| Bahnhofstraße 12 | Brunnen auf dem Parkplatz der Stadtwerke Würzburg | In der heutigen Form wurde er 1979 errichtet. Als Vorlage dienten Pläne von Ziehbrunnen aus dem 17./18. Jhd[2]. | [2] |
| Beim Grafeneckart | Vierröhrenbrunnen | Er entstand in heutiger Form 1765[3], zuvor war ein Ziehbrunnen an diesem Standort[4]. | [3] |
| Beim Grafeneckart | "Bronn beim Grafeneckart" | Alter Brunnenschacht im Eingangsbereich des Rathauses (Roter Bau). Der Schacht führt kein Wasser mehr und ist mit einer eisenbeschlagenen Holzabdeckung versehen. | [4] |
| Bismarckstraße | Brunnen vor dem Posthochhaus | Er entstand im Zuge der Errichtung des Posthochhauses (Postamt Würzburg 1) in den 1960er Jahren. | [5] |
| Burkaderstraße | Andreasbrunnen | Errichtet Anfang des 18. Jhd. | [6] |
| Domerschulstraße 2 | Wasserspeier im Marmelsteiner Hof | Ein Brunnen bestand hier vermutlich schon im 18. Jhd. In der heutigen Form geschaffen wurde er nach 1945. Die "Fratze" war zuvor Schlußsteins eines Torbogens. | |
| Domerschulstraße 16 | Brunnen im Hof der Alten Universität | Er wurde nach 1955 neu gestaltet. Der Brunnenschacht gehörte bereits zum 1582 aufgelösten Ulrichskloster, dürfte aber noch wesentlich älter sein. | [7] |
| Dominikanerplatz | Brunnen am Dominikanerplatz | In der Fußgängerzone, gegenüber der Augustinerkirche. Errichtet im November 1973, geschaffen von Hannes Bail.[5] | [8] |
| Domstraße 43 | Brunnen im Grashof des Domkreuzgangs | Die heutige Form stammt aus dem 15./16. Jhd, nach 1945 wurde der Brunnen nach Vorlagen wieder errichtet. Der Brunnen selbst ist noch älter. | [9] |
| Domstraße 43 | Ziehbrunnen in der Domkrypta | Der Brunnen wurde ehemals auch als Veitsbrunnen bezeichnet und befidet sich neben dem Grab Bischof Brunos. Der Brunnen geht mindestens auf das Jahr 1045 zurück. | [10] |
| Domstraße 43 | Brunnen in der Domkrypta | Ein ursprünglich mittelalterlicher Brunnenschacht mittig im westlichen Teil der Krypta. Dieser Bereich war seit 1702 verschüttet und wurde erst in den 1960er Jahren wieder freigelegt. Der Brunnen reicht bis auf das Grundwasser und ist mit einer Gitterabdeckung versehen. | [11] |
| Dreikronenstraße | Böses Maul | Der Brunnen an der Bastion „zur schönen Aussicht“ entstand im Zuge des Ausbaus der Uferstraße inkl. Hochwassermauer in den 1970er Jahren. Die verwendete „Fratze“ stammt vermutlich aus dem 17. Jhd. | [12] |
| Hahnenhof | Hahnenhöfchen-Brunnen[6] | Im Durchgang zwischen Oberem Markt und Maulhardsgasse (hinter dem Kaufhof). Im Zuge des Kaufhof-Ausbaus Anfang der 1980er Jahre entstand im Lichthof ein runder Brunnentisch aus Rotsandstein, aus dem mittig Wasser springt, das über die Tischränder abläuft. Rund herum sind Sitzgelegenheiten aus Betonelementen eingerichtet. Der Betrieb des Brunnens wurde im April 2011 wieder aufgenommen. | [13] |
| Haugerkirchplatz | Brunnen am Haugerkirchplatz | Der klassizistische Brunnenaufbau ist in dieser Form um 1808 entstanden. Bis 1929 stand er am Dominikanerplatz an der Mauer des Klostergartens der Augustiner. | [14] |
| Hofstallstraße 6 | Zilcherbrunnen | Im Hof der Hochschule für Musik. Er wurde nach 1945 errichtet und ist nach Hermann Zilcher benannt. | [15] |
| Hofstraße | Chronosbrunnen (auch: Moenusbrunnen) | Errichtet 1772[7]. 1872-90 wurden die verwitterten Figuren durch Kopien ersetzt, wobei der Moenus im Stil der Zeit romantisiert wurde. | [16] |
| Husarenstraße | Vogeltränke im Husarenwäldchen | Wasser rinnt aus einer Röhre über drei Steinstufen (Wiese zur Linken des Kriegerdenkmals). | [17] |
| Jehuda-Amichai-Straße | Ruschkewitzbrunnen | Im Ringpark gelegen. 1914 gefertigt. | [18] |
| Johanniterplatz | Pfeilerbrunnen vor der Komturei | Vermutlich um 1750 entstanden. | [19] |
| Josef-Stangl-Platz 3 | Musikerbrunnen (auch: Mozartbrunnen, Zauberflötenbrunnen) | Er wurde 1976 von Otto Sonnleitner geschaffen[8]. | [20] |
| Juliuspromenade | Laufbrunnen | Röhrenbrunnen aus der Zeit der Verlegung der Neumannschen Wasserleitung (ca. 1733). Standort gegenüber der Einmündung der Koellikerstraße. Ehemals mit zwei ausladenden Wasserschalen versehen, die zwischenzeitlich durch eine kleinere ersetzt wurden. | |
| Juliuspromenade 19 | Ensemble von zwei Zierbrunnen im Hof des Juliusspitals | Entstanden um 1700 mit dem Fürstenbau. | [21] |
| Juliuspromenade 19 | Pumpbrunnen im Hof des Juliusspitals | Eingelassen in der Mauer des Westflügels. Um 1733 entstanden, als die Wasserleitungen Balthasar Neumanns verlegt wurden. | [22] |
| Juliuspromenade 19 | Vierströmebrunnen (auch: Greifenbrunnen, Auverabrunnen) | Im Garten des Juliusspitals. Erstellt von Jakob van der Auvera in den Jahren 1706-08[9]. | [23] |
| Juliuspromenade 64 | Brunnen in der Echter-Galerie | An einer Wand der Passage fließt Wasser entlang einer senkrechten Grundfläche zum Boden. | |
| Kapuzinerstraße 2 | Tierbrunnen im Garten der Rotkreuzklinik | Gestaltung aus dem 18. Jhd. | |
| Kapuzinerstraße 4 | Brunnen bei der Hueberspflege | Der alte Grundwasserbrunnen befindet sich im Hof der Seniorenwohnanlage Hueberspflege (Bürgerspital). Er erhielt in den 60er Jahren eine neue Muschelkalkfassung mit Eisengitter. Der Hof ist nicht öffentlich zugänglich. | |
| Karmelitenstraße | Fischerbrunnen (auch: Brunnen auf dem Fischmarkt) | Errichtet 1760-70[10] von Daniel Köhler. | [24] |
| Kiliansplatz | Brunnen mit Figur des Hl. Kilian | Geschaffen 1980 von Helmuth Weber im Auftrag des Domkapitels. Die überlebensgroße Kiliansfigur aus Mooser Muschelkalk erhebt sich auf einem Bootskörper, welcher durch das Wasser der Brunnenschale umspült wird. Kilians Blick geht zum Neumünster, das der Überlieferung nach über den Gebeinen des Märtyrers errichtet wurde. Eingeweiht wurde der Brunnen am Kilianstag (8. Juli)[11] | [25] |
| Klinikstraße 1 | Brunnenschacht an der Zehntscheune | Zwischen der Zehntscheune und dem Gartenpavillon des Juliusspitals gelegen ist ein alter runder Brunnenschacht, der Wasser führt. Er ist mit einem Eisengitter abgedeckt. | [26] |
| Klinikstraße 10 | Brunnen vor dem Juliusspital-Seniorenstift | Moderner Brunnen aus hellem Stein. | [27] |
| Kürschnerhof 2 ½ | Brunnen in der Kiliansgruft | Gruft der Neumünsterkirche. Die Geschichte dieses Brunnens geht vermutlich noch vor das Jahr 1000 zurück. Die Legende besagt, dass Frankenapostel Kilian hier Herzog Gosbert taufte. | [28] |
| Langgasse | Lauscherbrunnen | 1976 von Ossi Müller geschaffen[12]. | [29] |
| Ludwigsbrücke | Brunnen | Auf der linksmainischen Seite am Treppenaufgang gelegen. Entstand 1894 beim Bau der Löwenbrücke. | |
| Mainkai | Brunnen im kleinen Japangarten | Der japanische Garten auf der Kranenbastion entstand 1981[13] in Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Otsu. Der ehemals integrierte Brunnen mit Wasserlauf ist nicht mehr vorhanden. | |
| Marienberg | Tiefer Brunnen | In eimem Brunnentempel im Innenhof der Festung Marienberg. Der Tempel geht mindestens auf das Jahr 1604 zurück, der Brunnen mit einer Tiefe von 102 Metern wurde um das Jahr 1200 ausgeschachtet. | [30] |
| Marienberg | Brunnen im Fürstengarten | In dem Garten auf der Ostseite der Burg befinden sich ein Springbrunnen im Mittelbassin und zwei Wandbrunnen an den seitlichen Treppenaufgängen. | |
| Marienberg 1 | Brunnen vor der Echterbastei | Geht mindestens auf den Anfang des 17. Jhd. zurück. | [31] |
| Marktplatz | Häckerbrunnen | Am Oberen Markt. Errichtet 1977, geschaffen von Richard Rother.[14] | [32] |
| Marktplatz | Marktbärbel-Brunnen | Errichtet 1972/73, geschaffen von Otto Sonnleitner.[15] | [33] |
| Marktplatz | Obeliskbrunnen (auch: Marktbrunnen) | Ein Obelisk auf Postament mit Brunnenschalen, errichtet 1805. Die Reliefs entstanden 1808 nach Zeichnungen von Martin von Wagner. Der Brunnen steht zentral auf dem unteren Markt, die Gesamthöhe beträgt ca. 15 Meter. | |
| Martin-Luther-Straße | Jugendstilbrunnen (auch: Brünnlein) | Am Rande des Ringparks gelegen, gegenüber dem Eingang zum Hauptfriedhof. Entstand um 1900 und ist der einzige Würzburger Brunnen aus der Zeit zwischen Jahrhundertwende und erstem Weltkrieg. Die gebogene Brunnenwand trägt Reliefs von drei Köpfen (zwei Faune und eine Nymphe), verziert mit Blattwerk. Die Außenseiten des Brunnens sind mit Seerosenreliefs versehen.[16] | [34] |
| Neubaustraße | Brunnen im Hof der Greisinghäuser | Die Figuren stammen von Lothar Forster. | |
| Neubaustraße | Ceresbrunnen | Entstand 1785 durch Balthasar Heinrich Nickel. | [35] |
| Ochsenplatz | Wandbrunnen | Am Gebäude Pleicherschulgasse 2. Er wird seit dem 18. Jhd. von der Neumannschen Wasserleitung versorgt. | |
| Pleicherkirchplatz | Pfeilerbrunnen | Ein klassizistischer Brunnen bei der Kirche St. Gertraud. | [36] |
| Rennweg | Felsenbrunnen am Rennweg | Im Ringpark gelegen. Errichtet 1894. | [37] |
| Rennweg/Friedrich-Ebert-Ring | Schönbornbrunnen | Felsenbrunnen mit dem Schönborn-Wappen im Klein-Nizza. | [38] |
| Rennweg/Friedrich-Ebert-Ring | Erthal-Brunnen | Felsenbrunnen mit dem Erthal-Wappen im Klein-Nizza. Von hier fließt ein kleiner Bach in den Klein-Nizza-Teich. | [39] |
| Residenzplatz | Frankoniabrunnen | Errichtet 1894. Dem Prinzregenten Luitpold zu dessen 70. Geburtstag gewidmet. | [40] |
| Residenzplatz | Felsenbrunnen im Hofgarten | Im Zuge der Anlage des Hofgartens im ausgehenden 18. Jhd. entstanden. Südlich der Residenz gelegen. Bei Frost entsteht durch die Fontäne ein Eismantel um den Felsen. | |
| Residenzplatz | Pfeilerbrunnen im Hof der Residenz | An dem Brunnen im hinteren Hof des Nordflügels ist noch die Pumpvorrichtung angebracht. | [41] |
| Rennweg | Brunnen im Rosenbachpark | ||
| Röntgenring | Fontäne im Pleicherglacis | Sie belebt seit 1968 den See im Ringpark. | [42] |
| Rotkreuzsteige | Pumpbrunnen | Errichtet 1895. | |
| Rückermainstraße 2 | Schandmaulbrunnen | Der Brunnen im Methof des Rathauses wurde in der heutigen Form nach 1945 errichtet. Die "Fratze" aus der Barockzeit diente zuvor als Scheitelstein in einem Torbogen. | |
| Sanderring | Elefanten-Brunnen | Er wurde 1964[17] am „Spielplatz am Gericht“ (im Ringpark) aufgestellt. | |
| Sanderring | Lindahl-Brunnen | Er ist im Ringpark, in der Nähe der Neuen Universität, gelegen. Er wurde in den 1880er Jahren von Lindahl selbst im Zuge der Ringparkgestaltung angelegt. Die Bronzeplatte wurde später ergänzt. | |
| Sanderstraße | Wassergarten | Im Ringpark an der Stelle des ehemaligen Amerikahauses 1964 errichtet. | [43] |
| Sanderstraße 12 | Brunnen im Reuererkloster | Wandbrunnen. Hof nicht öffentlich zugänglich. | |
| Schottenanger 15 | Don-Bosco-Brunnen | Im Hof des Berufsbildungswerks. Mainviertel | [44] |
| Semmelstraße | Kittelsbrünnle | An der Straßenfassade der Bürgerspitalskapelle. | [45] |
| Semmelstraße | Bäckerbrunnen | Pfeilerbrunnen, 1780/81 errichtet[18]. Den Pfeiler schmücken neben den wasserspeienden Löwenköpfen auch Urnen, Festons und Widderköpfe. Die Krönung bildet die Gruppe spielender Bäckerjungen. | |
| Spitalgasse | Pfeilerbrunnen | Er wurde um 1826 errichtet. | [46] |
| Sternplatz | Brunnen am Sternplatz | Figürlicher Brunnen von Lothar Forster aus dem Jahr 1987. | |
| Theaterstraße (Ecke Semmelstraße) | Alfredsbrunnen | Wandbrunnen am Bürgerspital. Errichtet 2011. | [47] |
| Theaterstraße (Ecke Semmelstraße) | Pfeilerbrunnen | Ehemals im Innenhof des Bürgerspitals. | |
| Theaterstraße 19 | Wasserspeier | Ein Wasserspender am See im Garten des Bürgerspitals. | |
| Vor dem Burkarder Tor | Zulauf zum Teich | Der Teich ist von einem durch Balthasar Neumann geschaffenen Seitenkanal des Mains verblieben. | |
| Wilhelm-Schwinn-Platz | Wandbrunnen an der Stephanskirche | Am Vorplatz von St. Stephan, neben dem Eingang zum Rudolf-Alexander-Schröder Haus. Peter Wagner hatte ihn für den Hof seines Wohnhauses in der Stephanstraße 6 geschaffen. In den 1950er Jahren wurde er an den heutigen Standort versetzt. | [48] |
| Zeller Straße | Brunnen | In der Ladenpassage "Am Spitäle" | [49] |
| Zeller Straße | Dreikronenbrunnen | Der Röhrenbrunnen ist exponiert zwischen der Alten Mainbrücke und der Einmündung der Zeller Straße in unmittelbarer Nähe des Spitäle gelegen. Er zeigt einen massiven Pfeileraufbau aus rotem und gelbem Sandstein. Darüber erhebt sich ein Säulenstumpf in antiker Art. Die krönende Ziervase und die schmückenden Medaillons stammen etwa aus dem Jahr 1780.[19] | |
| Zeller Straße | Wandbrunnen | Stammt aus der sog. "Zopfzeit" um 1770. Am ehemaligen Gasthaus "Zum Wilden Mann". | [50] |
[Bearbeiten] Brunnen im Jahr 1805
In früheren Jahrhunderten dienten die Brunnen der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser. 1733 wurden erste Wasserleitungen durch Balthasar Neumann angelegt. Daraufhin wurden auch Pumpbrunnen errichtet, die teilweise die gängigen Ziehbrunnen ersetzten. Im 18. Jhd. begann auch die Anlage von Zierbrunnen, zunächst im höfischen Umfeld.
Für das Jahr 1805 wird für das Stadtgebiet (entspricht etwa der heutigen Altstadt) folgender Bestand an Brunnen angegeben:
Insgesamt 687 Brunnen, davon
- 10 öffentliche Röhrenbrunnen,
- 30 Pumpbrunnen,
- 12 Ziehbrunnen und
- 634 private Brunnen.[20]
[Bearbeiten] Literatur
- Werner Dettelbacher: Würzburg, eine Stadt der Brunnen, Echter Verlag, Würzburg 1985
- Walter Thierfelder: Würzburger Brunnen, Stürtz, Würzburg 1983, ISBN 3-8003-0211-X
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Werner Dettelbacher: Würzburg, eine Stadt der Brunnen, Echter Verlag, Würzburg 1985
- ↑ Werner Dettelbacher: Würzburg, eine Stadt der Brunnen, Echter Verlag, Würzburg 1985
- ↑ Unterfränkischer Heimatbogen 7/8: Würzburg im Zeitenlauf. Verlag Pius Halbig, 4. Auflage, Würzburg 1956
- ↑ Walther Thierfelder: Würzburger Brunnen. Stürtz-Verlag, Würzburg 1983. ISBN 380030211
- ↑ Dr. Hans Oppelt: Würzburger Chronik des Wiederaufbaues 1945-1975. Eigenverlag des Verfassers, Würzburg 1982, S. 314
- ↑ Werner Dettelbacher: Würzburg, eine Stadt der Brunnen, Echter Verlag, Würzburg 1985
- ↑ Walther Thierfelder: Würzburger Brunnen. Stürtz-Verlag, Würzburg 1983. ISBN 380030211
- ↑ Walther Thierfelder: Würzburger Brunnen. Stürtz-Verlag, Würzburg 1983. ISBN 380030211
- ↑ Werner Dettelbacher: Würzburg, eine Stadt der Brunnen, Echter Verlag, Würzburg 1985
- ↑ Walther Thierfelder: Würzburger Brunnen. Stürtz-Verlag, Würzburg 1983. ISBN 380030211
- ↑ Werner Dettelbacher: Würzburg, eine Stadt der Brunnen, Echter Verlag, Würzburg 1985
- ↑ Werner Dettelbacher: Würzburg, eine Stadt der Brunnen, Echter Verlag, Würzburg 1985
- ↑ Werner Dettelbacher: Würzburg, eine Stadt der Brunnen, Echter Verlag, Würzburg 1985
- ↑ Dr. Hans Oppelt: Würzburger Chronik des Wiederaufbaues 1945-1975. Eigenverlag des Verfassers, Würzburg 1982, S. 314
- ↑ Dr. Hans Oppelt: Würzburger Chronik des Wiederaufbaues 1945-1975. Eigenverlag des Verfassers, Würzburg 1982, S. 314
- ↑ Der Verschönerungsverein und die Würzburger Brunnen. Vortrag von Karl-Heinz Wirsich am 24. April 1985
- ↑ Werner Dettelbacher: Würzburg, eine Stadt der Brunnen, Echter Verlag, Würzburg 1985
- ↑ Walther Thierfelder: Würzburger Brunnen. Stürtz-Verlag, Würzburg 1983. ISBN 380030211
- ↑ Kaiser und Worschech: Alte Brunnen in Unterfranken. Echter Verlag, Würzburg 1986, S. 70
- ↑ Carl Gottfried Scharold: Würzburg und die umliegende Gegend für Fremde und Einheimische kurz beschrieben. Nachdruck der 1. Auflage von 1805, Palm&Enke, Erlangen 1980, S. 24