Eßfeld
Aus WürzburgWiki
| Eßfeld | |
|---|---|
| Ort in der Gemeinde | Giebelstadt |
| Landkreis | Würzburg |
| Regierungsbezirk | Unterfranken |
| Freistaat | Bayern |
| Land | Deutschland |
| KFZ-Kennzeichen | WÜ |
| Höhe | |
| Fläche | |
| Einwohner | |
Eßfeld, bis 1978 mit Weidenmühle eine selbständige Gemeinde wurde Diese 1978 der Marktgemeinde Giebelstadt zugeschlagen. Eßfeld ist somit ein Ort in der Marktgemeinde Giebelstadt und liegt im Landkreis Würzburg im Regierungsbezirk Unterfranken des Freistaates Bayern.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
20.1.820 erstmalige Erwähnung Eßfeld als Eichesfeld in einer von Kaiser Ludwig dem Frommen (* Juni/August 778 in Chasseneuil bei Poitiers; † 20. Juni 840 in Ingelheim am Rhein) zu Aachen ausgestellte Urkunde.
1978 wird die bisher selbständige Gemeinde Eßfeld nach Giebelstadt eingemeindet.
[Bearbeiten] Kultur- und Sehenswürigkeiten
[Bearbeiten] Sehenswertes
[Bearbeiten] Architektonisches
- St. Peter-und-Paul-Kirche (Pfarrkirche)
- St. Nikolauskapelle
[Bearbeiten] Vereine
[Bearbeiten] Freiwillige Feuerwehren
- Freiwillige Feuerwehr Eßfeld
[Bearbeiten] Vereine von A-Z
- Bürgerverein Eßfeld e.V.
- CSU-Ortsverband Eßfeld
- Elternbeirat: Kindergarten Eßfeld
- Feuerwehrverein Eßfeld
- Jugendgruppe Eßfeld
- Landfrauen Eßfeld
- Musikverein Frohsinn Eßfeld
- Pfarrgemeinderat Eßfeld
- St. Josefs-Verein Eßfeld e.V.
- Trachtengruppe Eßfeld
- TSV 75 Eßfeld
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde
- Paul Beusch (* 14. Januar 1883 in Eßfeld; † 15. August 1925 in Berlin), Politiker (Zentrum), Reichstagsabgeordneter.
[Bearbeiten] weitere Persönlichkeiten, die mit dem Ort in Verbindung stehen
- Minnesänger Rainmar von Zweter (* um 1200 vermutlich in Zeutern, heute: Ubstadt-Weiher in Baden-Württemberg; † nach 1248 in Eßfeld begraben sein soll]
[Bearbeiten] Quellen
- Lukas Lesch, Eßfeld ein Dorf im Ochsenfurter Gau - Unser Heimatort im Wandel der Zeit
- Ortsverzeichnis für Bayern 1877