Grombühlbrücke

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Die Grombühlbrücke überspannt die Bahngleise östlich des Hauptbahnhofs und verbindet den Stadtteil Grombühl mit der Würzburger Altstadt. Sie wurde in fester Eisenkonstruktion 1879/80 erbaut und war das erste Projekt des damals neu entstandenen Produktionszweigs Brückenbau der Firma Noell. Die Verbindungsbrücke hatte einen rasanten Anstieg der Grombühler Bevölkerung zur Folge. Für die Straßenbahnlinie nach Grombühl wurde die Brücke bis 1909 ausgebaut und verstärkt. Im Norden geht die Brücke in die Brücknerstraße über, im Süden auf den Berliner Platz.

[Bearbeiten] Sanierung 2005-07

Nachdem der Asphaltbelag der Brücke starke Blasen und Buckel gebildet hatte, konnte die Verkehrssicherheit für Zweiradfahrer nicht mehr gewährleistet werden und die Brücke wurde im April 2003 für den Fahrrad- Roller- und Motorradverkehr gesperrt. Erst ca. zwei Jahre später wurde die Sanierung der Fahrbahn bei weiterhin laufendem einspurigen Verkehr begonnen. Wegen eines langwierigen Rechtsstreits zwischen Stadt und Baufirma zogen sich die Bauarbeiten in die Länge. Erst im Juli 2007 konnte die Brücke wieder freigegeben werden. Die Gesamtkosten für die Sanierung betrugen ca. 380 000 Euro.

[Bearbeiten] Kartenausschnitt

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