Johann Philipp Franz von Schönborn
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Johann Philipp Franz von Schönborn (* 15. Februar 1673 in Würzburg; † 18. August 1724 in Bad Mergentheim) war ab 1719 Fürstbischof von Würzburg. Sein jüngerer Bruder war Friedrich Karl von Schönborn, der ab 1729 Fürstbischof wurde.
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[Bearbeiten] Familie
[Bearbeiten] Leben
Er wurde am 18. September 1719 zum Fürstbischof gewählt und von Papst Clemens XI. am 15. Dezember 1719 in seinem Amt bestätigt.
Um den Bau der Residenz oder der Schönbornkapelle zu finanzieren, ließ er die Steuern drastisch erhöhen, was ihn bei der Würzburger Bevölkerung unbeliebt machte.
Er starb 1724 im Alter von 51 Jahren an den Folgen eines Jagdunfalls, wegen seiner Unbeliebtheit bei der Bevölkerung wird ein Giftmord aber nicht ausgeschlossen.