Minnesänger

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In direkter Beziehung zu Würzburg stehen insbesondere folgende Minnesänger:


Im fränkischen Raum sind noch weitere Minnesänger bekannt:

  • Albrecht von Johansdorf
  • Bruder Wernher von Ostfranken
  • Heinrich von der Müre, genannt von 1223-1263, Dominikanermönch, Dompropst von Eichstätt
  • Meister Egen von Bamberg, tätig etwa 1320–1340
  • Otto von Bodenlauben (* wahrscheinlich 1177 in Henneberg; † vor 1245 bei Bad Kissingen)
  • Rainmar von Zweter (* um 1200 vermutlich in Zeutern, heute: Ubstadt-Weiher in Baden-Württemberg; † nach 1248 in Eßfeld)
  • Süßkind von Trimberg (vermutlich * um 1220; † nach 1273), jüdischer Minnesänger
  • Tannhäuser († nach 1265), bestattet in Nürnberg
  • Wirnt von Gräfenberg (* um 1172; † 1228), vefaßte die Schrift Wigalois
  • Wolfram von Eschenbach (* um 1160/80; † nach 1220)

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

  • zu Süßkind von Trimberg: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Band 31, Spalte 1360 bis 1364
  • Wirnt von Gräfenberg: Stadtlexikon Nürnberg
  1. Beleg zur Herkunft des Konrad von Würzburg