Nikolausberg

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Der Nikolausberg (im Volksmund auch "Gleßberg" genannt) ist ein Berg im Westen Würzburgs. Das dort befindliche Wohngebiet bildet den gleichnamigen Stadtteil und gehört zum Stadtbezirk Steinbachtal. Am Hang des Nikolausberg steht die berühmte Wallfahrtskirche "Käppele" mit dem Stationsweg, auf der Hochfläche erstreckt sich das Naherholungsgebiet Frankenwarte mit einem Aussichtsturm.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Name

Der Name des Bergs dürfte auf die Kapuziner zurückzuführen sein, und sich auf "Nikolaus von Myra" (3./4. Jh. n. Chr.), einen heiliggesprochenen griechisch-byzantinischen Bischof, beziehen. Die Konventskirche Mariä Heimsuchung zieht seit 1749 Wallfahrten an. Die Reihenfolge der Benennung ist evtl. nicht mehr nachvollziehbar. Gründer der Kapuziner-Klause könnte Franz von Hatzfeld gewesen sein.

[Bearbeiten] Sehenswertes

[Bearbeiten] Gastronomie

[Bearbeiten] Einrichtungen

[Bearbeiten] Diskussion um Neubauten

2007-09 gab es Bürgerproteste gegen allzugroße Neubauten, die sich nur unzureichend in die Gesamtsituation des Hangs eingefügt hätten. Anwohner sahen die sogenannte "Pilgerallee" in ihrem Bestand gefährdet. Auch als Folge der Proteste wurden schließlich die Baupläne überarbeitet, die Gebäude verkleinert und die Fassaden verändert. [1]

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Ver/Bebauung des Nikolausberges