Reinstein-Schloss (Veitshöchheim)

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Das Reinstein-Schloss war ein Familiensitz in Form eines kleinen Wasserschlosses.

Lage[Bearbeiten]

Das Reinstein-Schloss in Veitshöchheim stand etwa an der Südseite des heutigen Erwin-Vornberger-Platzes südöstlich der Pfarrkirche St. Vitus (Veitshöchheim).

Namensgeber[Bearbeiten]

Namensgeber war die Adelsfamilie Reinstein, die ursprünglich aus Homburg am Main stammte und das Wasserschloss ursprünglich bewohnte. Die Familie von Reinstein erscheint als Ministerialengeschlecht der Bischöfe von Würzburg bis ins 16. Jahrhundert und findet sich auch unter den Würzburger Domherren.

Baugeschichte[Bearbeiten]

Über Entstehung des Gebäudes ist heute nichts mehr bekannt. 1619 erwarb das Hochstift Würzburg das Schloss von der Familie Reinstein. Der Grundriß ist auf einem Hofgartenplan, entstanden um 1720, gut zu erkennen. 1749 ließ der damalige Fürstbischof Carl Philipp von Greiffenclau dieses Schloss abreißen und an dessen Stelle Küchen- und Nebengebäude für den Hofgarten Veitshöchheim errichten.

Heutige Nutzung des Areals[Bearbeiten]

Heute steht am Ort des ehemaligen Schlosses das Haus der Begegnung der Gemeinde Veitshöchheim.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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