Sparkasse Mainfranken

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Die Sparkasse Mainfranken entstand am 1. Januar 2000 durch die Fusion von vier Einzelsparkassen

Gründungsmitglieder[Bearbeiten]

Rechtsform und Gesellschafter[Bearbeiten]

Die Sparkasse Mainfranken ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Träger der Sparkasse sind die kommunale Gebietskörperschaften, in diesem Falle die Stadt Würzburg und die drei Landkreise. Rechtsgrundlage für Gründung und Betrieb einer Sparkasse ist das Sparkassengesetz des Freistaates Bayern und eine von der Stadt erlassene Satzung. Die Organe der Sparkasse sind der Vorstand als geschäftsführendes Gremium und der Verwaltungsrat als Aufsichtsgremium.

Geschäftszweck[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu anderen Kreditinstituten liegt das Geschäftsziel nicht in der Gewinnoptimierung sondern in der Orientierung am Gemeinwohl. Am Ende des Jahres muss in den Büchern eine schwarze Null stehen. Eventuell erzielte Überschüsse werden zielgerichet für kommunale Projekte verwendet, anteilig an die drei Landkreise und die Stadt Würzburg.

Zentrale[Bearbeiten]

Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich in der ehemaligen Zentrale der Städtischen Sparkasse in der Hofstraße 9 in Würzburg.

Filialen im Stadtgebiet Würzburg (sortiert nach Stadtteilen)[Bearbeiten]

Filiale Gaukönigshofen
Hauptfiliale Ochsenfurt
Filiale Sommerhausen
Filiale Thüngersheim
Filiale Winterhausen

Filialen im Landkreis Würzburg[Bearbeiten]

Ehemalige Filialen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Mainka: Würzburger Geschicht(l)e. Hrsg.: Sparkasse Mainfranken, 2012
  • Erich Kniepert: Die Städtische Sparkasse zu Würzburg in ihrer geschichtlichen Entwicklung von 1822-1922 (Mit einem Nachtrag für die Jahre 1923/24). Leipzig und Erlangen 1925

Weblinks[Bearbeiten]