Heinrich Dunkhase

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Dr. Heinrich Helmut Dunkhase (* 1941; † 1982) war Archivoberrat, Leitender Archivdirektor am Stadtarchiv Würzburg und Publizist.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

1968 promovierte Dunkhase an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg mit der Dissertation über „Das Fürstentum Krautheim - eine Staatsgründung um Jagst und Tauber 1802 bis 1806“.

Stadtarchivar[Bearbeiten]

1974 griff er die Idee von Heiner Reitberger auf, das Stadtarchiv in die restaurierten, aber ungenutzten Greisinghäuser in der Neubaustraße zu verlegen.

Publikationen[Bearbeiten]

  • Heinrich Dunkhase: Würzburg, 16. März 1945, 21.25 Uhr – 21.42 Uhr. Hintergründe, Verlauf und Folgen des Luftangriffs der No. 5 Bomber Group. in: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 32, Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte, Würzburg 1980
  • Heinrich Dunkhase: Die Geschichte des Bürgerspitalarchivs zu Würzburg seit 1727. in: Kirche und Theologie in Franken, Festschrift für Theodor Kramer, Würzburg 1975
  • Heinrich Dunkhase: Die Sprache Der Wulfstan'schen Homilien in Wulfgeats Handschriften (1906), 2010
  • Heinrich Dunkhase: „Grafeneckartbau des Rathauses.“ In: Alfred Wendehorst (Hrsg.): Würzburg - Geschichte in Bilddokumenten. Würzburg 1981

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Nachlässe-Stadtarchiv Inhaltsverzeichnis, Sortiert nach Namen, Stand: Sept. 2012