Werner Heisenberg

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Werner Karl Heisenberg, 1927

Prof. Dr. Werner Karl Heisenberg (* 5. Dezember 1901 in Würzburg; † 1. Februar 1976 in München) war ein deutscher Wissenschaftler, der zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts und Nobelpreisträgern zählt.

Familiäre Zusammenhänge[Bearbeiten]

Sein Vater war der Byzantinist Professor August Heisenberg. Sein Enkel ist der Filmregisseur Benjamin Heisenberg, sein Sohn der Genetiker Martin Heisenberg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Er besuchte das Münchner Maximiliansgymnasium. Eigentlich wollte er Mathematik studieren und hatte bereits vor seinem Studium Kurse an der Münchner Universität besucht, darunter auch über mathematische Methoden in der damals aufkommenden modernen Physik. Sein Studium der Physik in München unter Arnold Sommerfeld schloss er in der Mindeststudienzeit von drei Jahren ab, promovierte über Stabilität und Turbulenz von Flüssigkeitsströmen, wurde 1924 Assistent von Max Born in Göttingen und arbeitete mit Niels Bohr in Kopenhagen.

Mit nur 26 Jahren wurde Heisenberg 1927 als Professor an die Universität Leipzig berufen, die er mit Friedrich Hund zu einem Zentrum der Theoretischen Physik machte, insbesondere für Kernphysik.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Posthume Ehrung[Bearbeiten]

Nach ihm wurde die Heisenbergstraße im Stadtbezirk Lengfeld und in Höchberg benannt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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