1. April

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Ereignisse[Bearbeiten]

1818
Durch die Zirkum-Skriptions-Bulle des Papstes Pius VII. wird das Bistum Würzburg als Suffraganbistum dem zum Erzbistum erhobenen Bamberg unterstellt.
1899
Das erste Würzburger Kraftwerk in der Wallgasse wird in Betrieb genommen. Grund war nicht zuletzt der Wunsch, die seit 1892 in Würzburg verkehrenden Pferdebahnen durch elektrische Straßenbahnen zu ersetzen.
1905
Grundsteinlegung für den Bismarckturm.
1933
Gauleiter Otto Hellmuth ruft zum Boykott jüdischer Geschäfte, Warenhäuser, Rechtsanwälte und Ärzte auf. SA- und SS-Posten erzwingen dessen Beachtung.
1945
Am Ostersonntag beginnt die Einnahme der Stadt durch Truppen der 7. US-Armee gegen heftigen Widerstand von relativ wenigen deutschen Militärs. Die Mainbrücke Randersacker wird von deutschen Pionieren gesprengt.
1991
Das Jugendzentrum Bechtolsheimer Hof wird im gleichnamigen Gebäude eingerichtet.
2014
Christian Schuchardt tritt sein Amt als Oberbürgermeister der Stadt Würzburg an.

Geboren[Bearbeiten]

1805
Der Stadtpfarrer und Ehrenbürger der Stadt Würzburg Ludwig Wickenmayer wird in Würzburg geboren.
1905
Der Komponist und Dirigent Winfried Zillig wird in Würzburg geboren.
1918
Der spätere Bürgermeister von Veitshöchheim Erwin Vornberger wird geboren.

Gestorben[Bearbeiten]

1455
Fürstbischof Gottfried IV. Schenk von Limpurg stirbt im Alter von 51 Jahren in Würzburg. Sein Grab befindet sich im Kiliansdom.
1848
Der evangelische Theologe und Philosoph Friedrich Immanuel Niethammer stirbt in München.
1882
Fanny Koenig, die Ehefrau des Druckmaschinenerfinders Friedrich Koenig, stirbt im Alter von 78 Jahren in Zell am Main.