Erlabrunn
| Erlabrunn | |
|---|---|
| Ortstyp | Gemeinde |
| Verwaltungsgemeinschaft | Margetshöchheim mit Sitz in Margetshöchheim |
| Landkreis | Würzburg |
| Regierungsbezirk | Unterfranken |
| Freistaat | Bayern |
| Land | Deutschland |
| Kfz-Kennzeichen | WÜ |
| Höhe | |
| Fläche | |
| Einwohner | 1640 |
| Bevölkerungsdichte | |
| Gemeindekennzahl | |
| Anschrift | Verwaltungsgemeinschaft Margetshöchheim
Mainstraße 15 97276 Margetshöchheim |
| Telefon | 0931-468620 |
| Telefax | 0931-4686230 |
| Webseite | http://www.gemeinde-erlabrunn.de/ |
| 1. Bürgermeister | Günter Muth |
Erlabrunn ist eine Gemeinde im nördlichen Landkreis Würzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Margetshöchheim. Erlabrunn ist als Weinort bekannt und hat des Weiteren einen ansehnlichen Obstbaumbestand. Ebenfalls bekannt ist der große Badesee, der sich im Sommer großer Beliebtheit erfreut.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
[Bearbeiten] Geographische Lage
Erlabrunn liegt an der Staatsstraße 2300 ca. 10 km nördlich von Würzburg. Der Ort liegt am Osthang des Volkenberg und reicht bis an den Main. Oberhalb des Ortes (auf dem Volkenberg) befindet sich der größte Schwarzkiefernwald Deutschlands.
[Bearbeiten] Ausdehnung des Gemeindegebiets
Es existiert nur die Gemarkung Erlabrunn.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Nachbarorte sind im Süden Margetshöchheim und Veitshöchheim, im Westen Leinach und im Norden Zellingen (Landkreis Main-Spessart) sowie Thüngersheim.
[Bearbeiten] Religionen
Es gibt im ältesten Teil des Ortes die katholische Pfarrei St. Andreas. Für die evangelisch-lutherischen Gemeindemitglieder ist die Pfarrei Erlöserkirche in der Zellerau in Würzburg zuständig.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
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Dem Zinsregister zufolge wohnten 1613 in Erlabrunn 108 Familien. Insgesamt dürften zu dieser über 500 Menschen gewohnt haben.[1] Im 17. Jahrhundert sterben in der Ruhrepidemie 15 und durch die Pest 45 Einwohner. Um 1800 gab es in Erlabrunn 150 Familien. Die Gemeinde hatte 1875 779 Einwohner. Nach einem Rückgang gegen Ende des 19. Jahrhunderts fiel die Einwohnerzahl auf 652 im Jahr 1900. In der Folgezeit konnte der Ort aber wieder eine wachsende Bevölkerungszahl verzeichnen. So lebten laut einer Volkszählung 1925 701 Einwohner in der Gemeinde.[2] Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 997, 1987 dann 1.320 und im Jahr 2000 1.574 Einwohner gezählt. Die aktuelle Einwohnerzahl (31. Februar 2008) beträgt 1631.
[Bearbeiten] Geschichte
Im 12. Jahrhundert existierte die Burg Falkenberg auf dem Volkenberg (der damalige Name war Falkenberg) am nördlichen Ende des heutigen Ortes. Die Bewohner der Burg Falkenberg waren Lehnsmänner derer von Ravensburg. Als Strafmaßnahme für die Ermordung des Würzburger Bischof Konrad von Querfurt am 3. Dezember 1202 wurde die Burg geschleift. Heute sind nur noch wenige Steine von der Ruine zu sehen.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1209 und beinhaltet, dass das Gebiete des heutigen Erlabrunn dem Graf Rienek gehörte. Als der Graf ein Darlehen vom Bischof von Würzburg aufnahm, verpfändete er das Land an das Hochstift Würzburg. Wie lange zu diesem Zeitpunkt die Siedlung an dieser Stelle schon bestand ist unbekannt, allerdings gibt es Hinweise auf eine Entstehung um 1150.[3]
Im Juli 1520 übernachtete Albrecht Dürer auf seiner Schiffsreise nach Antwerpen im Rasthaus der Leinreiter. An der Stelle steht heute der Meisnerhof. 1559 verstarb Philipp III., der letzte Graf von Rieneck. Dadurch gingen Teile Erlabrunns in den Besitz der Grafen von Erbach über. Diese verkauften ihren Teil des Ortes 1624 für 18000 Reischtaler an das Hochstift Würzburg.[4]
Seit 1421 gibt es Hinweise auf eine Fähre die vom Ort zur gegenüberliegenden Seite fuhr. Als am 27. April 1699 ein Gewitter aufzog und viele Erlabrunner von den Weinbergen auf der gegenüberliegenden Mainseite zurück in den Ort wollten stieß die Fähre mit einem Schiff zusammen und Sank. 27 Personen konnten bei dem Fährunglück gerettet werden, 23 Personen wurden tot geborgen. Am 6. November 1961 überquert die Erlabrunner Fähre den Main zum letzten Mal nach 560 Jahren Betrieb.
Erlabrunn fiel wie auch das Hochstift Würzburg 1803 an Bayern - dann im Frieden von Pressburg (1805) an Erzherzog Ferdinand III von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern zurückfiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand - mit dem Gemeindeedikt von 1818 - die heutige Gemeinde.
[Bearbeiten] Die Pfarrei Erlabrunn
Schon 1372 wird in einer Urkunde ein Anwohner "Fritz hinder der Kirchen" erwähnt. Es ist daher davon auszugehen, dass schon 1372 eine Kirche im Ort existierte. 1591 wurde die Pfarrei Erlabrunn selbständig, nachdem sie bis dahin zur Pfarrei Hettstadt gehörte. Am 17. Juni 1655 wird die letzte Messe in der alten Erlabrunner Kirche gehalten. Die Kirche musste wegen Einsturzgefahr abgerissen werden. Am 16. September 1657 wird die neue Pfarrkirche schließlich durch den Würzburger Weihbischof eingeweiht.[5] Die große Kirchturmglocke wiegt 14 Zentner und 37 Pfund und wurde am 21. April 1659 gekauft. Sie trägt die Inschrift: "zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und des heiligen Apostels Andreas, des Patrons der Kirche Erlabrunn". Die Glocke wurde während des zweiten Weltkrieges abtransportiert, vermutlich um sie einzuschmelzen. Sie tauchte allerdings in Hamburg wieder auf und wurde nach Erlabrunn zurückgebracht. Die ebendfalls abtransportierte mittlere Glocke wurde nicht wieder gefunden und 1949 durch eine neue ersetzt. Eine Orgel erhielt dir Kirche 1761. Diese stammte von dem Orgelbauer Seufert. Die Orgel spielte über 200 Jahre in der Kirche bis sie im Zuge der Renovierungsarbeiten an das Überlinger Münster verkauft wurde. 1887 wurde die Kirche renoviert und dabei entbarockisiert. Viele dekorativen Elemente wurden entfernt und verkauft.
[Bearbeiten] Die Dorferneuerung
Unter dem Motto "Altes erhalten Neues gestalten - Zwischen Main und Volkenberg tut sich was" wird seit 1991 die Dorferneuerung vorangetrieben.[6] 1990 war die Gemeinde in das Förderprogramm des Freistaates aufgenommen. Hierbei werden vor allem die Durchfahrtsstraße durch den Altort und die angrenzenden Gassen umgebaut. Begonnen wurde im nördlichen Teil der Durchfahrtsstraße, der Zellinger Straße. Im zweiten Bauabschnitt wird der Bereich um die Schule erneuert. Beschlossen wurde auch schon die Neugestaltung der Würzburger Straße (südlich der Schule), aber aufgrund von knappen Kassen wurden die Baumaßnahmen auf unbestimmte Zeit verschoben.[7]
Am 27. Oktober 1996 wird das neue Gemeindezentrum mit dem Gerätehaus der Feuerwehr eingeeweiht. Ebenso wird in diesem Jahr die Innenrenovierung der Kirche abgeschlossen. Der 1997 gebaute Umflutgraben soll dem Wasserschutz dienen, wurde aber heftig kritisiert. Für diese Maßnahme bekam Erlabrunn vom Bund Naturschutz die "Umweltsau 1997" verliehen wegen der Vernichtung des des Lebensraum Obstbaum. 1994 hatte Erlabrunn noch den ersten Preis als Streuobstdorf erhalten. Um der wachsenden Nachfrage nach Bauplätzen gerecht zu werden, wurde 2005 im Norden des Ortes das für die Verhältnisse des Ortes große Baugebiet "Am Erlenbrunnen / Goldbühlein" mit 115 Bauplätzen erschlossen. Zur Begründung der Größe der Erschließung wurden rechtliche und wirtschaftliche Gründe angegeben. Die Erschließungskosten betrugen 2,3 Millionen Euro.[8]
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Bürgermeister
- seit 2002 Günter Muth (CSU/FWG).
[Bearbeiten] Stadtrat
Der Gemeinderat besteht aus 12 Mitgliedern. Bei der Gemeinderatswahl vom 2. März 2008 lag die Wahlbeteiligung der 1262 Stimmberechtigten bei 77,6%.[9] Aus ihr ging die CSU/Freie Wählergemeinschaft mit 53,1 % als stärkste Fraktion hervor, die damit 6 Sitze im Gemeinderat gewann. Die SPD/ Unabhängige Bürger erzielte 38,5 % und 5 Sitze, die FDP 8,5 % und 1 Sitz.
[Bearbeiten] Wappen
[Bearbeiten] Wappenbeschreibung
"Eine grüne Weintraube auf mehrfach in rot und gold geteiltem Schild." Dieses Wappen wurde Erlabrunn 1957 auf Antrag verliehen [10]. Früher hatte der Ort ein Dorfsiegel und Wappen, das den Kirchenpatron St. Andreas, zeigt. Dieses existierte bis etwa 1800, ging dann aber in der Säkularisation unter, geriet in Vergessenheit und tauchte erst wieder 2003 auf.
[Bearbeiten] Partnerschaften
Partnergemeinde von Erlabrunn ist die 1600 Einwohner-Gemeinde Quettehou im nordfranzösischen Département Manche nahe der Kanalküste in der Region Basse-Normandie. Die entsprechende Charta wurde am 7. April 1985 von den beiden Bürgermeistern unterzeichnet.[11]
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Sehenswertes
[Bearbeiten] Architektonisches
- Die Pfarrkirche St. Andreas wurde um 1390 erstmals erbaut. Später wurde sie mehrfach neu erbaut und wurde 1999 letztmalig renoviert. Viele barocke Elemente gingen bei den Renovierungsarbeiten verloren.
- Maria Hilf, eine Wallfahrtskapelle auf dem Volkenberg, welches 1876 errichtet wurde.
- Reste der Burg Falkenberg ebenfalls auf dem Volkenberg.
[Bearbeiten] Parks und Erholungsanlagen
Am südlichen Ortsende liegt ein 19 ha großes Naherholungsgebiet mit zwei Seen. Es wurde 1985 eröffnet und
[Bearbeiten] Veranstaltungen
Das Sommernachtsfest, das Straßenweinfest und das Bergfest werden von jährlich von örtlichen Vereinen veranstaltet. Die Winzerbetriebe betreiben "Heckenwirtschaften".
[Bearbeiten] Wanderwege
Der Ort verfügt über ein Wanderwegenetz, das besonders durch die Weinberge und den größten Schwarzkiefernwald Deutschlands führt.
[Bearbeiten] Aufführungen Ausstellungen
Von 1995 bis 2005 wurde auf der Kulturbühne Erlabrunn das Freilichtstück ″Gebrochene Schwingen″ aufgeführt, in dem es um die Geschichte der Burg Falkenberg und der Ravensburg sowie um die Ermordung des Würzburger Bischofs Konrad von Querfurt ging.[12] Die Aufführung wurde anlässlich der 800 Jahr-Feier des Ortes Erlabrunn 2009 wieder aufgenommen.
[Bearbeiten] Vereine
[Bearbeiten] Freiwillige Feuerwehren
- Freiwillige Feuerwehr Erlabrunn
[Bearbeiten] Vereine von A-Z
- Feldgeschworene
- Jugendmusikkapelle
- KJG-Jugendgruppe im Jugendzentrum im Untergeschoss des Feuerwehrhauses
- Männergesangverein 1906 Erlabrunn
- Motorradclub "Wölfe"
- Natureisfreunde (NEFE)
- Obst- und Gartenbauverein Erlabrunn
- Pfarrgemeinderat Erlabrunn
- St. Elisabethenverein e.V. (Kindergarten)
- Seniorenkreis Erlabrunn
- Sportanglerverein Erlabrunn
- Turn- und Sportverein 1874 Erlabrunn
- VdK–Ortsverband Erlabrunn
- Verein für Deutsch-Franz. Freundschaft Erlabrunn-Quettehou
- Weinbauverein Erlabrunn
- Zweckverband Sing- und Musikschule Würzburg, Außenstelle Erlabrunn
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 15 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 28 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 573. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keinen, im Bauhauptgewerbe 1 Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 19 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 73 ha. Dabei handelt es sich ausschließlich um Weinbau- und Obstbaubetriebe.
[Bearbeiten] Weinbau
Winzer in Erlabrunn:
- Erwin Blaß
- Frank Hausknecht
- Klemens Körber
- Theo Körber
[Bearbeiten] Verkehr
Erlabrunn liegt an der Staatsstraße 2300 und ist durch zwei Einfahrten zu erreichen. Die südliche Einfahrt (Margetshöchheim) und die nördliche Einfahrt (Zellingen). Ebenfalls kann Erlabrunn zu Fuß über die Schleuse am östlich gelegenen Main besucht werden. Die Staustufe wurde von 1933 bis 1935 erbaut. Von 1421 bis 1961 gab es in Erlabrunn zudem einen Fährbetrieb.
Die Staatsstraße ST. 2300 verlief bis 1988 durch den Ort hindurch (heute: Würzburger Straße bzw. Zellinger Straße). Schon 1980 bestand ein Plan für den Bau einer Umgehungsstraße, aber erst am 16. September 1988 wurde die Straße offiziell eingeweiht.[13][14] Dies wurde nötig, da die Ortsdurchfahrt zu schmal für den Durchgangsverkehr wurde. Die ST 2300 führt in nördlicher Richtung nach Zellingen und in südlicher Richtung nach Margetshöchheim. Über den Main führt sie Staustufe Erlabrunn, die allerdings nur für Fußgänger geöffnet ist. Trotz der Lage am Fluss besitzt Erlabrunn keine spezielle Anlegestelle für Schiffe. Für diese besteht lediglich die Möglichkeit an der Kaimauer südlich der Staustufe, also flussaufwärts, festzumachen. Des Weiteren besaß Erlabrunn einen Bahnhof, der aber aufgrund seiner Lage auf der gegenüberliegenden Mainseite und der damit verbundenen Entfernung zum Ort kaum genutzt wurde und daher am 3. Juni 1973 stillgelegt wurde. [15]
Zwei Buslinien fahren über Erlabrunn nach Würzburg. Zum einen ist das die Linie 8068 des Busunternehmens Hock, zum anderen die Linie 52 des Unternehmens Amrehn. Da die Busse aber nur gelegentlich und teils in unregelmäßigen Abständen fahren, wurde ein BürgerBus eingerichtet deer Leinach, Erlabrunn und Margetshöchheim verbindet. Die Abfahrtszeiten wurden so eingerichtet, dass man in Margetshöchheim Anschluss an die besser getaktete Linie 22 hat.
[Bearbeiten] Bildung
Ab dem 26. Februar 1860 bestand für die Frauen in Erlabrunn die Möglichkeit ihre Kinder teils ganztägig betreut. Bis 1913 wurde das Anwesen der Elisabethenstraße 4 als Kindergarten genutzt. Von 1923 bis 1958 bestand ein erster eigenständiger Kindergarten im Ort. Teils wurden über 80 Kinder betreut.[16] Der neue Kindergarten wurde am 6. Februar 1985 eingeweiht. Im gleichen Jahr wird auch eine neue Schule gebaut. Der Kindergarten wird vom St. Elisabethenverein betrieben und umfasste 1999 75 Kindergartenplätze mit 60 Kindern.
Im Jahr 1800 unterrichtete der Erlabrunner Lehrer 97 Kinder unter denen auch einige Gastschüler aus Margetshöchheim waren. Im hinteren Teil des heutigen Rathauses wurde 1824 eine Schule neu erbaut.[17] Die 1958 errichtete Grundschule Erlabrunn ist seit 1969 neben den Grundschulen Leinachs und Zells eine der Außenstelle der Verbandsschule Margetshöchheim. Da nicht genügend Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, gibt es nur jedes zweite Jahr eine erste Klasse in Erlabrunn. Die Erstklässler des darauffolgenden Jahres werden ab der ersten Klasse in Margetshöchheim unterrichtet. Weiterführende Schulen gibt es in Erlabrunn nicht, eine Hauptschule befindet sich in der Nachbargemeinde Margetshöchheim, Gymnasien, Realschulen sowie berufsbildende Schulen und Hochschulen vor allem in Würzburg.
Die Pfarr- und Gemeindebücherei befindet sich im Erdgeschoss des Schulgebäudes. Finanziert wird sie von der Gemeinde, der Pfarrei sowie von Spenden.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Bürgermeister
- 1948- 1960 Eugen Blaß
- 1960-1984 Oskar Eckart
- 1984-1990 Hans Muth
- 1990-2002 Friedrich Petermann
- seit 2002 Günter Muth
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Gemeinde Erlarbunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 126
- ↑ Karl Lott, Dr. Friedrich Petermann, Erlabrunn - Lebensart im Einklang mit der Natur 1994, S.9
- ↑ Gemeinde Erlarbunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 117
- ↑ Gemeinde Erlarbunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 127
- ↑ Karl Lott, Dr. Friedrich Petermann, Erlabrunn - Lebensart im Einklang mit der Natur 1994, S.6
- ↑ Beschreibung auf der Homepage vom SPD Ortsverband
- ↑ Informationsblatt der Gemeinde Erlabrunn vom 15.02.2008, S.17f
- ↑ Beschreibung auf der Homepage vom SPD Ortsverband
- ↑ Wahlergebnis auf www.mainpost.de
- ↑ Infoblatt der Gemeinde Erlabrunn, Nr.9, vom 15.09.2008
- ↑ http://quettehou.erlabrunn.free.fr/HistoriqueJumelage.htm
- ↑ http://www.gebrochene-schwingen.de/index.html
- ↑ Gemeinde Erlarbunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 103
- ↑ Gemeinde Erlarbunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 211
- ↑ Gemeinde Erlarbunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 203
- ↑ Gemeinde Erlarbunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 149
- ↑ Gemeinde Erlarbunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 132
[Bearbeiten] Weblinks
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