Erlabrunn

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Erlabrunn
Ortstyp Gemeinde
Verwaltungsgemeinschaft Verwaltungsgemeinschaft Margetshöchheim
Landkreis Landkreis Würzburg
Regierungsbezirk Unterfranken
Freistaat Bayern
Land Deutschland
Kfz-Kennzeichen
Höhe 180 m ü. NN
Fläche 4,01 km²
Einwohner 1640
Bevölkerungsdichte 420 Ew./km²
Gemeindekennzahl 09 6 79 128
Anschrift Zellinger Str. 5
97250 Erlabrunn
Telefon 0931-468620
Telefax 0931-4686230
Webseite http://www.gemeinde-erlabrunn.de/
1. Bürgermeister Thomas Benkert
Wappen
Wappen Erlabrunn.png
Erlabrunn vom Volkenberg aus
Der Felsvorsprung, auf dem ehemals die Falkenburg stand

Erlabrunn ist eine Gemeinde im nördlichen Landkreis Würzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Margetshöchheim. Erlabrunn ist als Weinort bekannt und hat des Weiteren einen ansehnlichen Obstbaumbestand. Ebenfalls bekannt ist der große Badesee, der sich im Sommer großer Beliebtheit erfreut.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Erlabrunn liegt an der Staatsstraße 2300 ca. 10 km nördlich von Würzburg. Der Ort liegt am Osthang des Volkenberg und reicht bis an den Main. Oberhalb des Ortes (auf dem Volkenberg) befindet sich der größte Schwarzkiefernwald Deutschlands.

Ausdehnung des Gemeindegebiets[Bearbeiten]

Es existiert nur die Gemarkung Erlabrunn.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbarorte sind im Süden Margetshöchheim und Veitshöchheim, im Westen Leinach und im Norden Zellingen (Landkreis Main-Spessart) sowie Thüngersheim.

Religionen[Bearbeiten]

Es gibt im ältesten Teil des Ortes die katholische Pfarrei St. Andreas. Für die evangelisch-lutherischen Gemeindemitglieder ist die Pfarrei Erlöserkirche in der Zellerau in Würzburg zuständig.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 779
1900 652
1925 701
1970 997
1987 1.320
2000 1.574
2008 1.640

Dem Zinsregister zufolge wohnten 1613 in Erlabrunn 108 Familien. Insgesamt dürften zu dieser über 500 Menschen gewohnt haben. [1] Im 17. Jahrhundert sterben in der Ruhrepidemie 15 und durch die Pest 45 Einwohner. Um 1800 gab es in Erlabrunn 150 Familien. Die Gemeinde hatte 1875 779 Einwohner. Nach einem Rückgang gegen Ende des 19. Jahrhunderts fiel die Einwohnerzahl auf 652 im Jahr 1900. In der Folgezeit konnte der Ort aber wieder eine wachsende Bevölkerungszahl verzeichnen. So lebten laut einer Volkszählung 1925 701 Einwohner in der Gemeinde. [2] Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 997, 1987 dann 1.320 und im Jahr 2000 1.574 Einwohner gezählt. Die aktuelle Einwohnerzahl (31. Februar 2008) beträgt 1631.

Namensgeber[Bearbeiten]

Den Ortsnamen verdankte Erlabrunn dem Erlenbrunnen, der nach einer Sage einem Grafen von Rieneck half den Durst zu löschen.

Geschichte[Bearbeiten]

Im 12. Jahrhundert existierte die Burg Falkenberg auf dem Volkenberg (der damalige Name war Falkenberg) am nördlichen Ende des heutigen Ortes. Die Bewohner der Burg Falkenberg waren Lehnsmänner derer von Ravensburg. Als Strafmaßnahme für die Ermordung des Würzburger Bischof Konrad von Querfurt am 3. Dezember 1202 wurde die Burg geschleift. Heute sind nur noch wenige Steine von der Ruine zu sehen.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1209 und beinhaltet, dass das Gebiete des heutigen Erlabrunn dem Graf Rieneck gehörte. Als der Graf ein Darlehen vom Bischof von Würzburg aufnahm, verpfändete er das Land an das Hochstift Würzburg. Wie lange zu diesem Zeitpunkt die Siedlung an dieser Stelle schon bestand ist unbekannt, allerdings gibt es Hinweise auf eine Entstehung um 1150. [3]

Im Juli 1520 übernachtete Albrecht Dürer auf seiner Schiffsreise nach Antwerpen im Rasthaus der Leinreiter. An der Stelle steht heute der Meisnerhof. 1559 verstarb Philipp III., der letzte Graf von Rieneck. Dadurch gingen Teile Erlabrunns in den Besitz der Grafen von Erbach über. Diese verkauften ihren Teil des Ortes 1624 für 18000 Reischtaler an das Hochstift Würzburg. [4]

Außenansicht der Kirche St. Andreas
Rathaus von Erlabrunn

Erlabrunn fiel wie auch das Hochstift Würzburg 1803 an Bayern - dann im Frieden von Pressburg (1805) an Erzherzog Ferdinand III von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern zurückfiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand - mit dem Gemeindeedikt von 1818 - die heutige Gemeinde.

Die Pfarrei Erlabrunn[Bearbeiten]

Schon 1372 wird in einer Urkunde ein Anwohner „Fritz hinder der Kirchen“ erwähnt. Es ist daher davon auszugehen, dass schon 1372 eine Kirche im Ort existierte. 1591 wurde die Pfarrei Erlabrunn selbständig, nachdem sie bis dahin zur Pfarrei Hettstadt gehörte. Am 17. Juni 1655 wird die letzte Messe in der alten Erlabrunner Kirche gehalten. Die Kirche musste wegen Einsturzgefahr abgerissen werden. Am 16. September 1657 wird die neue Pfarrkirche schließlich durch den Würzburger Weihbischof Johann Melchior Söllner eingeweiht. [5] Die große Kirchturmglocke wiegt 14 Zentner und 37 Pfund und wurde am 21. April 1659 gekauft. Sie trägt die Inschrift: „zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und des heiligen Apostels Andreas, des Patrons der Kirche Erlabrunn“. Die Glocke wurde während des zweiten Weltkrieges abtransportiert, vermutlich um sie einzuschmelzen. Sie tauchte allerdings in Hamburg wieder auf und wurde nach Erlabrunn zurückgebracht. Die ebenfalls abtransportierte mittlere Glocke wurde nicht wieder gefunden und 1949 durch eine neue ersetzt. Eine Orgel erhielt die Kirche 1761. Diese stammte von dem Orgelbauer Seufert. Die Orgel spielte über 200 Jahre in der Kirche bis sie im Zuge der Renovierungsarbeiten an das Überlinger Münster verkauft wurde. 1887 wurde die Kirche renoviert und dabei entbarockisiert. Viele dekorativen Elemente wurden entfernt und verkauft.

Die Dorferneuerung[Bearbeiten]

Die Ortsmitte nach der Neugestaltung

Unter dem Motto „Altes erhalten Neues gestalten - Zwischen Main und Volkenberg tut sich was“ wurde ab 1991 die Dorferneuerung vorangetrieben.[6] 1990 war die Gemeinde in das Förderprogramm des Freistaates aufgenommen. Hierbei wurden vor allem die Durchfahrtsstraße durch den Altort und die angrenzenden Gassen umgebaut. Begonnen wurde im nördlichen Teil der Durchfahrtsstraße, der Zellinger Straße. Im zweiten Bauabschnitt wurde der Bereich um die Schule erneuert. Beschlossen wurde auch schon die Neugestaltung der Würzburger Straße (südlich der Schule), aber aufgrund von knappen Kassen wurden die Baumaßnahmen zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. [7] Im September 2011 wurde die Dorferneuerung mit einer Feierlichkeit für beendet erklärt. Insgesamt kostete das Projekt etwa 6 Millionen Euro. [8]

Am 27. Oktober 1996 wird das neue Gemeindezentrum mit dem Gerätehaus der Feuerwehr eingeweiht. Ebenso wird in diesem Jahr die Innenrenovierung der Kirche abgeschlossen. Der 1997 gebaute Umflutgraben soll dem Wasserschutz dienen, wurde aber heftig kritisiert. Für diese Maßnahme bekam Erlabrunn vom Bund Naturschutz die „Umweltsau 1997“ verliehen wegen der Vernichtung des des Lebensraum Obstbaum. 1994 hatte Erlabrunn noch den ersten Preis als Streuobstdorf erhalten. Um der wachsenden Nachfrage nach Bauplätzen gerecht zu werden, wurde 2005 im Norden des Ortes das für die Verhältnisse des Ortes große Baugebiet „Am Erlenbrunnen / Goldbühlein“ mit 115 Bauplätzen erschlossen. Zur Begründung der Größe der Erschließung wurden rechtliche und wirtschaftliche Gründe angegeben. Die Erschließungskosten betrugen 2,3 Millionen Euro. [9]

2009 wurde das 800-jährige Bestehen des Ortes unter dem Motto „Eingehüllt in Reben“ gefeiert.

Wappen[Bearbeiten]

"Eine grüne Weintraube auf mehrfach in rot und gold geteiltem Schild." Dieses Wappen wurde Erlabrunn 1957 auf Antrag verliehen [10]. Früher hatte der Ort ein Dorfsiegel und Wappen, das den Kirchenpatron St. Andreas, zeigt. Dieses existierte bis etwa 1800, ging dann aber in der Säkularisation unter, geriet in Vergessenheit und tauchte erst wieder 2003 auf.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Partnergemeinde von Erlabrunn ist die 1600 Einwohner-Gemeinde Quettehou im nordfranzösischen Département Manche nahe der Kanalküste in der Region Basse-Normandie. Die entsprechende Charta wurde am 7. April 1985 von den beiden Bürgermeistern unterzeichnet. [11]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Architektonisches[Bearbeiten]

  • Die Pfarrkirche St. Andreas wurde um 1390 erstmals erbaut. Später wurde sie mehrfach neu erbaut und wurde 1999 letztmalig renoviert. Viele barocke Elemente gingen bei den Renovierungsarbeiten verloren.
  • Maria Hilf, eine Wallfahrtskapelle auf dem Volkenberg, welches 1876 errichtet wurde.
  • Reste der Burg Falkenberg ebenfalls auf dem Volkenberg.
  • Der Erlenbrunnen, eine Quelle oberhalb des Ortes

Parks und Erholungsanlagen[Bearbeiten]

Am südlichen Ortsende liegt ein 19 ha großes Naherholungsgebiet mit zwei Seen. Es wurde 1985 eröffnet und

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Wanderwege[Bearbeiten]

Der Ort verfügt über ein Wanderwegenetz, das besonders durch die Weinberge und den größten Schwarzkiefernwald Deutschlands führt.

Aufführungen / Ausstellungen[Bearbeiten]

  • Von 1995 bis 2005 wurde auf der Kulturbühne Erlabrunn das Freilichtstück „Gebrochene Schwingen“ aufgeführt, in dem es um die Geschichte der Burg Falkenberg und der Ravensburg sowie um die Ermordung des Würzburger Bischofs Konrad von Querfurt ging. [12] Die Aufführung wurde anlässlich der 800 Jahr-Feier des Ortes Erlabrunn 2009 wieder aufgenommen.
  • Zur 800-Jahr Feier gab es 2009 die Ausstellung „Feste und Bräuche in Unterfranken und bei uns in Erlabrunn“.

Vereine[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Blick aus dem Weinberg auf Erlabrunn

Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 15 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 28 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 573. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keinen, im Bauhauptgewerbe 1 Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 19 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 73 ha. Dabei handelt es sich ausschließlich um Weinbau- und Obstbaubetriebe.

Weinbau[Bearbeiten]

Es gibt vier Winzerbetriebe in Erlabrunn:

Die Weinlage des Ortes heißt Erlabrunner Weinsteig.

Gastronomie und Hotels[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Erlabrunn liegt an der Staatsstraße 2300 und ist durch zwei Einfahrten zu erreichen. Die südliche Einfahrt (Margetshöchheim) und die nördliche Einfahrt (Zellingen). Ebenfalls kann Erlabrunn zu Fuß über die Schleuse am östlich gelegenen Main besucht werden. Die Staustufe wurde von 1933 bis 1935 erbaut. Von 1421 bis 1961 gab es in Erlabrunn zudem einen Fährbetrieb.

Die Staatsstraße verlief bis 1988 durch den Ort hindurch (heute: Würzburger Straße bzw. Zellinger Straße). Schon 1980 bestand ein Plan für den Bau einer Umgehungsstraße, aber erst am 16. September 1988 wurde die Straße offiziell eingeweiht. [13] [14] Dies wurde nötig, da die Ortsdurchfahrt zu schmal für den Durchgangsverkehr wurde. Die ST 2300 führt in nördlicher Richtung nach Zellingen und in südlicher Richtung nach Margetshöchheim. Über den Main führt sie Staustufe Erlabrunn, die allerdings nur für Fußgänger geöffnet ist. Trotz der Lage am Fluss besitzt Erlabrunn keine spezielle Anlegestelle für Schiffe. Für diese besteht lediglich die Möglichkeit an der Kaimauer südlich der Staustufe, also flussaufwärts, festzumachen. Des Weiteren besaß Erlabrunn einen Bahnhof, der aber aufgrund seiner Lage auf der gegenüberliegenden Mainseite und der damit verbundenen Entfernung zum Ort kaum genutzt wurde und daher am 3. Juni 1973 stillgelegt wurde. [15]

ÖPNV[Bearbeiten]

Drei Buslinien fahren über Erlabrunn nach Würzburg: Zum einen fährt die Buslinie 8068 (durch das Busunternehmen Hock), zum anderen die Buslinien 400 (APG-FreizeitBus „MaintalSprinter“) und 520 der VVM. Zeitweise gab es den Bürgerbus Erlabrunn-Leinach - das Angebot wurde jedoch mit der Inbetriebnahme der neuen Buslinie 520 eingestellt.

Bildung[Bearbeiten]

Ab dem 26. Februar 1860 bestand für die Frauen in Erlabrunn die Möglichkeit ihre Kinder teils ganztägig betreut. Bis 1913 wurde das Anwesen der Elisabethenstraße 4 als Kindergarten genutzt. Von 1923 bis 1958 bestand ein erster eigenständiger Kindergarten im Ort. Teils wurden über 80 Kinder betreut. [16] Der neue Kindergarten wurde am 6. Februar 1985 eingeweiht. Im gleichen Jahr wird auch eine neue Schule gebaut. Der Kindergarten wird vom St. Elisabethenverein betrieben und umfasste 1999 75 Kindergartenplätze mit 60 Kindern.

Im Jahr 1800 unterrichtete der Erlabrunner Lehrer 97 Kinder unter denen auch einige Gastschüler aus Margetshöchheim waren. Im hinteren Teil des heutigen Rathauses wurde 1824 eine Schule neu erbaut. [17] Die 1958 errichtete Grundschule Erlabrunn ist seit 1969 neben den Grundschulen Leinachs und Zells eine der Außenstelle der Verbandsschule Margetshöchheim. Da nicht genügend Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, gibt es nur jedes zweite Jahr eine erste Klasse in Erlabrunn. Die Erstklässler des darauffolgenden Jahres werden ab der ersten Klasse in Margetshöchheim unterrichtet. Weiterführende Schulen gibt es in Erlabrunn nicht, eine Hauptschule befindet sich in der Nachbargemeinde Margetshöchheim, Gymnasien, Realschulen sowie berufsbildende Schulen und Hochschulen vor allem in Würzburg.

Die Pfarr- und Gemeindebücherei befindet sich im Erdgeschoss des Schulgebäudes. Finanziert wird sie von der Gemeinde, der Pfarrei sowie von Spenden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Oppmann: Religiöser Hausschmuck in den Landkreisgemeinden Zell a. Main, Margetshöchheim, Erlabrunn, Thüngersheim, Veitshöchheim, Güntersleben 3 Bände, Selbstverlag 1979, zus. 298 S.
  • Festschrift zum 75jährigen Gründungsfest des Männergesangvereins 1906 Erlabrunn, Männergesangverein 1906 (Erlabrunn, Würzburg), Erlabrunn: 1981 - [52] Bl. :
  • Festschrift zum 22. Unterfränkischen Jugendblaskapellentreffen : anläßl. d. 10jährigen Bestehens d. Jugendkapelle Erlabrunn u. d. 80jährigen Bestehens d. Männergesangvereins 1906 Erlabrunn ; vom 4.-7. Juli 1986 in Erlabrunn : Unterfränkisches Jugendblaskapellentreffen, Erlabrunn: 1986 - [80] S.
  • Mechthild Hersel: Katholische Pfarrkirche St. Andreas Erlabrunn : Bistum Würzburg ; zum 350-jährigen Kirchweihjubiläum. Erlabrunn: Kath. Pfarrgemeinde St. Andreas, 2007 - 31 S.
  • Doris Göbel: Mir hömm guad rēidæ : Erlabrunner Wortschatz /[1] und Mir hömm guad rēidæ /[2]: A - Z : [Erlabrunner Dialektwörterbuch] Erlabrunn: Gemeinde Erlabrunn, [2009] - 300 u. 200 S.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gemeinde Erlabrunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 126
  2. Karl Lott, Dr. Friedrich Petermann, Erlabrunn - Lebensart im Einklang mit der Natur 1994, S.9
  3. Gemeinde Erlabrunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 117
  4. Gemeinde Erlabrunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 127
  5. Karl Lott, Dr. Friedrich Petermann, Erlabrunn - Lebensart im Einklang mit der Natur 1994, S.6
  6. Beschreibung auf der Homepage vom SPD Ortsverband
  7. Informationsblatt der Gemeinde Erlabrunn vom 15.02.2008, S.17f
  8. http://mobil.mainpost.de/regional/art736,6325095
  9. Beschreibung auf der Homepage vom SPD Ortsverband
  10. Infoblatt der Gemeinde Erlabrunn, Nr.9, vom 15.09.2008
  11. http://quettehou.erlabrunn.free.fr/HistoriqueJumelage.htm
  12. http://www.gebrochene-schwingen.de/index.html
  13. Gemeinde Erlabrunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 103
  14. Gemeinde Erlabrunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 211
  15. Gemeinde Erlabrunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 203
  16. Gemeinde Erlabrunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 149
  17. Gemeinde Erlabrunn: 800 Jahre Erlabrunn, 2009, Druck und Medienservice Göhl, Reichenberg, S. 132

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