Aussichtspunkte
Aussichtspunkte, insbesondere Aussichtspunkte/Türme auf Bergen, mit besonders interessantem Blick über Würzburg:
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[Bearbeiten] Nikolausberg
[Bearbeiten] Frankenwarte
Auf dem Nikolausberg kann man den Aussichtsturm Frankenwarte des Verschönerungsvereins Würzburg besteigen.
[Bearbeiten] Käppele
Am Nordosthang des Nikolausbergs bietet sich vom Vorplatz des Käppele ein Panoramablick über Stadt und umgebende Anhöhen. Auf der Balustrade ist eine Tafel angebracht, welche die Lage besonderer Bauwerke und Gegebenheiten illustriert.
[Bearbeiten] Festung
Ein schöner Blick auf die Stadt bietet sich vom Fürstengarten (Rosengarten). Die Gartenterrasse auf der Ostseite der Festung ist von einer Balustrade mit Aussichtskanzel eingefasst.
[Bearbeiten] Steinberg
- Der Bismarckturm steht im Bismarckwäldchen auf dem Steinberg und bietet einen weiten Blick von Norden über die Stadt. Erreichbar ist er von Unterdürrbach oder Grombühl sowie zu Fuß über die Rotkreuzsteige.
- Der Aussichtspunkt Moltkeruh befindet sich auf dem westlichen Ausläufer des Steinbergs und ist mit einem Pavillon sowie Bänken ausgestattet. Von hier bietet sich ein eindrucksvoller Panoramablick. Nicht nur über das Stadtgebiet und die umliegenden Hänge sondern auch mainabwärts Richtung Zell und auf den Guckelesberg mit dem Schenkenturm. Die Moltkeruh liegt am Stein-Wein-Pfad.
[Bearbeiten] 3 Pappeln
Von den "3 Pappeln" am Dallenberg kann man auf Nikolausberg, Altstadt und Steinberg blicken.
[Bearbeiten] Kirchberg / Rasthaus Würzburg Nord
Am Heidingsfelder Kirchberg, direkt unterhalb des Autobahn-Rasthofs, mitten im Weinberg entstand 2009 ein neuer Pavillon mit schöner Aussicht über das Maintal. Die überdachte Plattform mit Sitzbänken und Tisch wurde von den Feldgeschworenen Würzburg und Heidingsfeld errichtet. Sie wollen damit auf die Tätigkeit der Feldgeschworenen (ältestes Ehrenamt) aufmerksam machen. Unterstützt wurden die Arbeiten durch die Stadt Würzburg (Bauholz) und Schüler der Josef-Greising-Schule (Holzarbeiten).[1]
Vom Rasthof findet sich der Zugang etwas links des Hinweisschildes "Kerner". Die Plattform ist auch von der Weinbergskapelle aus erreichbar, die etwas weiter unterhalb liegt.
[Bearbeiten] Sonnenstuhlturm Randersacker
Über der Weinlage Sonnenstuhl südlich des Ortskerns von Randersacker gelegen überblickt man von dort das Maintal in nördlicher Richtung bis zur Festung. Der Sonnenstuhlturm (auch unter der Bezeichnung Kartoffelturm bekannt) wurde 1920 erbaut. In der Zeit des Nationalsozialismus war er mit Flaggenmast und Hakenkreuzen versehen. Damals trug er auch den Namen "Adolf-Hitler-Turm" und wurde zur Inszenierung von Sonnenwendfeiern genutzt.
[Bearbeiten] Stadtführungen
- Alternativer Stadtrundgang "Blickwechsel" (mit dem Franzikaner-Bruder Tobias Matheis und Barbara Stehmann)
- Klassische Stadtführungen
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Hätzfelder Wochenblatt. Jahresausgabe der Bürgervereinigung Heidingsfeld e.V. Oktober 2010