Neumünster

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Fassade des Neumünsters
Turm und Kuppel vom Lusamgärtchen betrachtet
St.-Johannes-Chor
Hauptschiff (nach 2009)
Langhaus mit Chor (1913)

Das Neumünster ist die Stiftskirche des ehemaligen Kollegiatsstifts Neumünster in der Würzburger Altstadt. Es befindet sich an der Stelle, wo Kilian, Totnan und Kolonat angeblich den Märtyrertod starben.

Patronat[Bearbeiten]

Die Stiftskirche ist sowohl Johannes, dem Evangelisten, wie Johannes dem Täufer geweiht.

  • Johannes der Evangelist, Apostel, Evangelist, Märtyrer (* in Bethsaida, heute der Hügel Et-Tell bei Ad Dardara in Syrien, † um 101 (?) in Ephesus, heute Ruinen bei Selçuk in der Türkei). Patrozinium ist am 27. Dezember.
  • Johannes der Täufer (* 24. Juni 1 v. Chr. (?) in Ein Kerem, † nach 29 in Jerusalem (?)) war ein Prophet und der Täufer Jesu. Er starb als Märtyrer. Sein Patrozinium ist am 24. Juni.

Geschichte[Bearbeiten]

  • 689 werden Kilian und seine Gefährten Kolonat und Totnan an der Stelle des heutigen Neumünsters ermordet und ihre Leichen dort verscharrt.
  • Nach 753 errichtet der zweite Bischof Megingoz einen Memorialbau [1] am Martyriumsort. Diesen Salvator-Dom vollendete Bischof Berowelf.
  • Um 990 errichtet Bischof Bernward ein Oratorium [2] über dem Grab des Heiligen Kilian.
  • 1060 wird eine doppelstöckige Stiftskirche wird erbaut.
  • Von 1711-1722: Nach dem Abriss des Westchors wird der barocke Westbau mit der Kuppel und Westfassade durch Joseph Greising errichtet und der Innenraum in den folgenden Jahren nach Plänen der Gebrüder Dominikus und Johann Baptist Zimmermann barockisiert. Die Stuckdekoration des Langhauses wurde von Johann Georg Möhrlein (1695-1721) noch vor 1721 ausgeführt. Der Meister der Stuckarbeiten im Chor, Querhaus und Vierungsbereich, die in die Jahre nach 1720 datiert werden können, ist nicht bekannt. [3]
  • 1736 tritt zu den beiden Johannes der Heilige Nepomuk als Patron in einem eigenen Geistlichen Bündniss hinzu. [4]
  • 1908 wird Neumünster neben dem Dom zur zweiten Pfarrkirche der Altstadt erhoben.
  • Im Zweiten Weltkrieg wird die Kirche teilweise zerstört, die gesamte Ausstattung des Kuppelbereichs allerdings durch den Stadtbrand vernichtet.
  • Von 1950 bis zur Wiederweihung des Doms 1967 dient das Neumünster als Kathedralkirche.
  • Die Restaurierung der Westfassade wurde in den Jahren 1983-1985 vorgenommen.
  • In den Jahren 2007-2009 erfolgte eine grundlegende Restaurierung und Neukonzeption (Entwurf und Verantwortung: Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen). Mit einer Pontifikalmesse wurde am 24. Juni 2009 das Würzburger Neumünster nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wiedereröffnet. Bischof Friedhelm Hofmann weihte bei dem Gottesdienst den neuen Altar der Grabeskirche der Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan. [5] [6]

Innenraum[Bearbeiten]

Kapellen[Bearbeiten]

Zu beiden Seiten des Haupteingangs befinden sich zwei Kapellen. In der linken, niedrigeren Seitenkapelle das Retabel „Golgotha“ von Michael Morgner (* 1942). Das dreiteilige Bild wurde in der Tradition gotischer Flügelaltäre geschaffen. Im Blickfang steht die Skulptur des entkleideten Christus von Johann Peter Wagner aus der Zeit um 1780. Sie wurde erst in den 1990er Jahren auf dem Dachboden von Neumünster wieder entdeckt und stammt vermutlich aus der östlichen Kreuzkrypta.

Das Retabel in der rechten Seitenkapelle mit der Darstellung eines perspektivisch gestaffelten Raums zum Thema „Licht“ schuf Ben Willikens (* 1939). Zu diesem Kunstwerk korrespondiert eine spätgotische Skulptur des hl. Wolfgang von Regensburg aus dem Spessart. Der hl. Wolfgang verbrachte in seiner Jugend (um 940/950) einige Zeit an der Würzburger Domschule.

Kuppelbau[Bearbeiten]

Oktogonaler, doppelschaliger Kuppelbau, der von einer Laterne bekrönt wird. Der barocke Westbau der romantischen Kirche wurde in den Jahren 1712 bis 1716 von Joseph Greising durchgeführt. Das 1736 fertiggestellte Kuppelfresko von Nikolaus Gottfried Stuber zeigt die Verehrung der Heiligen Dreifaltigkeit durch Heilige und Engel auf einer Gesamtfläche von ca. 550 m². Die große Schrifttafel auf der Westseite nennt den Stiftsherrn Johann Bernhard Beyer als Stifter sowie die Jahreszahl der Vollendung des Gemäldes 1736.

Bei den Bombardierungen Würzburgs am 19. Februar 1945 und dem Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945 wurden die Kuppel und das Kuppelfresko schwer beschädigt. Eindringendes Regenwasser aufgrund einer fehlenden schützenden Dachkonstruktion bis zur Neueindeckung der Kuppel 1948/1949 stellten in den Folgejahren das eigentliche Schadensphänomen dar. Die erste malerische Restaurierung führte, wie bei den gesamten Deckenmalereien von Neumünster, Prof. Oskar Martin-Amorbach bis zum Jahr 1952 aus. Eine weitere Restaurierung des Kircheninnenraumes 1974 bearbeitete Schäden der Putzschichten und Verfärbungen der Malschichten. In den Jahren 2007 und 2008 wurde die Konservierung und Restaurierung des Kuppelfreskos durch eine Arbeitsgemeinschaft von den Firmen Anton Schultz in Bütthard und dem Atelier für Konservierung und Restaurierung Pracher in Würzburg durchgeführt.

Schmerzensmannkreuz[Bearbeiten]

Das „Schmerzensmannkreuz“, das 2007 von Christoph Schädel restauriert wurde, befindet sich am nordöstlichen Seitenaltar des Oktogons. Die aus Vollholz (wahrscheinlich Lindenholz [7] gearbeitete spätmittelalterliche Skulptur zeigt Christus am Kreuz, aber seine Arme sind nicht an den Querbalken genagelt, die übereinandergelegten Füße hingegen schon. Die vom Kreuz abgelösten Arme, die in einigem Abstand voneinander eng am Körper parallel übereinandergelegt sind, stellen das entscheidende Merkmal des Kunstwerks dar. Die Dornenkrone, vielleicht erst aus dem 19. Jahrhundert stammend [7], ist separat gearbeitet. [8]

Echthaarkruzifix[Bearbeiten]

Die Skulptur des gekreuzigten Christus gehört zur Gruppe der „Echthaarkruzifixe“ aus der Zeit der Spätgotik (1470-1510), wobei nicht unbedingt echte Menschenhaare, sondern auch Imitationen aus Tierhaaren Verwendung fanden. Das Kruzifix stammt von einem unbekannten Nürnberger Meister und seiner Werkstatt des späten 15. und frühen 16. Jahrhunderts. Das Kreuz aus dem 18. Jahrhundert integriert den spätgotischen Korpus in die künstlerische Gesamtkomposition der barocken Neugestaltung der Kirche. Die traubenförmige Wolkenformation am Fuße des Kreuzbalkens stellt eine Verbindung zu dem Wolkenkranz der Skulptur der apokalyptischen Frau in der Apsis her.

Bei den Zerstörungen von 1945 wurde auch der Kruzifixus in Mitleidenschaft gezogen. Im Zuge der Innenrenovierung von Neumünster in den Jahren von 2007 bis 2009 wurden die Restaurierungsfehler der Nachkriegsrestaurierung beseitigt und der Korpus nach modernsten Untersuchungen restauriert und konserviert. Nachdem der Kruzifixus seit der Nachkriegsrestaurierung seinen Platz in der südlichen Nothelferkapelle beim Haupteingang gefunden hatte, hängt er seit der jüngsten Innenrenovierung wieder im Vierungsbogen, wo er auch vor der Bombardierung Würzburgs zu finden war.

Apsis und Hochaltar[Bearbeiten]

Die Apsis mit dem Hochaltar aus Stuckmarmor [9] [10] gestaltete der Wessobrunner Stuckateur und Architekten Dominikus Zimmermann um 1721/22. Zwischen den Säulen mit vergoldeten korinthischen Kapitellen steht links die Monumentalskulptur des heiligen Johannes des Täufers, der mit seiner rechten Hand auf das Hochaltargemälde zeigt und rechts Johannes Evangelist. Pilaster und Säulen tragen auf Kapitellen das gekröpfte Hauptgesims, welches links und rechts der apokalyptischen Frau in hoch geschwungene Voluten ausläuft, auf denen links die Skulptur des Evangelisten Lukas und rechts des Evangelisten Markus sitzen. Im Zentrum befindet sich die mit Strahlen und Puttenköpfen verzierte Wolkengloriole mit der Holzskulptur der apokalyptischen Frau auf der Mondsichel und mit dem siebenköpfigen Drachen zu ihren Füßen.

Darüber schließt sich nahtlos das Deckengemälde seines älteren Bruders des Malers, Stuckateurs und Architekten Johann Baptist Zimmermann an, der 1724 auch das Hochaltarblatt mit der Darstellung des Johannes auf Patmos schuf. Das Zentrum des Deckengemäldes zeigt das apokalyptische Lamm auf dem Buch mit den sieben Siegeln. [11] Im Zentrum des Hochaltars befindet sich der Altaraufbau von Johann Georg Winterstein aus dem Jahre 1778. [12]

Weitere Kunstwerke[Bearbeiten]

Werke von Johann Peter Wagner[Bearbeiten]

  • Johannes Baptist-Altar aus dem Dom von Johann Peter Wagner (1793) [13] mit dem Altarbild „Enthauptung des Täufers” (1659) von Oswald Onghers.
  • Kilians-Altar (ursprünglich Stephanus-Altar) aus dem Dom von Johann Peter Wagner (1793) [14] mit dem Altarbild „Martyrium des heiligen Kilian und seiner Gefährten” (1659) von Oswald Onghers.
  • Theklaaltar von Johann Peter Wagner (1761/62) im nördlichen Querschiff mit dem Altarblatt „Auffindung des wahren Kreuzes Christi durch die hl. Helena“ (um 1675) von Oswald Onghers. [15]
  • Michaelsaltar von Johann Peter Wagner (1773) im südlichen Querschiff. Das Gemälde wird dem Hofmaler Nikolaus Treu zugeschrieben.
  • Hl. Johannes Evangelist und Hl. Johannes Nepomuk von Johann Peter Wagner (um 1760) am Chorbogen [16]

1945 zerstörte Werke[Bearbeiten]

Kiliansgruft[Bearbeiten]

Unter dem Westteil des Kirchenraums befindet sich die Kiliansgruft. Sie ist barocken Ursprungs und nimmt die Raumform der Kuppel auf. Der Kastenaltar (um 1250) trägt den hausförmigen Kiliansschrein (in Bronze geschaffen 1986/87 von Heinrich Gerhard Bücker. Auf dem Kiliansschrein sind Szenen aus dem Leben Jesu solchen aus dem der Glaubenszeugen gegenüber gestellt. Vom selben Künstler stammt auch der 16-teilige Kreuzweg. Der 12-türmige Radleuchter wurde nach einem Entwurf von Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen geschaffen. An der Ostwand steht der Kilianssarg aus dem 8. Jahrhundert mit einer Umschrift des 14. Jahrhunderts. Er barg nach der Erhebung die Gebeine Kilians. Dahinter hängt seit 2009 eine Darstellung des triumphierenden Christus von Michael Triegel (geboren 1968) von 1993.

In der Krypta befinden sich die Gräber von Matthias Ehrenfried, der von 1928 - 1948 Bischof von Würzburg war, von Weihbischof Karl Ebert (gestorben 1974) und von Bischof Megingaud, Würzburger Bischof von 754 - 769, sowie die Urne des Priesters Georg Häfner (gestorben 1942 im KZ Dachau). Seine Bronzebüste schuf Rainer Stoltz (geboren 1951). [17]

Auch die Kiliansgruft wurde in die Neukonzeption und Restaurierung in den Jahren 2007 - 2009 einbezogen.

Kreuzkrypta[Bearbeiten]

Die Kreuz- oder Johanneskrypta unter dem Chor von Neumünster kann nur durch eine Glaswand nach einem Entwurf von Klaus Zaschka (* 1957) besichtigt werden. Bischof Julius Döpfner hat mit der Wiedereröffnung des Neumünsters nach dem Zweiten Weltkrieg die tägliche eucharistische Anbetung in der Kreuzkrypta ins Leben gerufen. Er wollte in der Grabeskirche der Frankenapostel mit der eucharistischen Anbetung ein geistliches Zentrum für das Gebet schaffen. Dieses Anliegen hat er der Kongregation der Schwestern des Erlösers anvertraut, die für die tagtägliche Anbetung Sorge getragen haben.

Nach der Renovierung des Neumünsters in den Jahren 2007 bis 2009 eröffnete Bischof Friedhelm Hofmann am 29. Juni 2009, dem Hochfest der Apostelfürsten Petrus und Paulus, im Anschluss an ein Pontifikalamt diese eucharistische Anbetung in der Anbetungskapelle der Kreuzkrypta wieder neu.

Die ersten drei Joche des ehemals dreischiffigen Raumes stammen noch vom Gründungsbau. Seit 2009 zieren zusätzlich zwölf Stelen nach Entwurf von Jürgen Lenssen mit den Namen der Apostel den Raum. In der linken Nische steht eine Steinplastik der Anna Selbdritt aus dem Jahre 1417, in der rechten Nische befindet sich eine barocke Pietà. Ein Bild des Gekreuzigten von Jacques Gassmann (* 1963) hängt an der Westwand über einem Grabchristus (um 1700).

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise, Hinweise und Erklärungen[Bearbeiten]

  1. Ein Memorialbau ist ein Bauwerk dessen Hauptfunktion darin besteht, an ein historisches Ereignis oder an eine oder mehrere historische Persönlichkeiten zu erinnern.
  2. Ein Oratorium (von lateinisch orare „beten“) ist die lateinische Bezeichnung für eine Kapelle (im Sinne von Gebetshaus). Vor allem in romanischen Ländern werden kapellenartige Gebäude als Oratorien bezeichnet. Weitere Informationen siehe bei Wikipedia [1].
  3. Jürgen Lenssen (Hrsg.): Das Neumünster zu Würzburg. 1. Auflage, Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2010, S. 99 ff.
  4. Wolfgang Brückner: Kirchlich geprägte Lebensstile im 19. und 20. Jahrhundert (1840-1950). In: Unterfränkische Geschichte. Hrsg. von Peter Kolb und Ernst-Günter Krenig, Band 5/2, Echter-Verlag, Würzburg 2002, S. 107-148; S. 128
  5. https://www.youtube.com/watch?v=PLqEcex_F00 Altarweihe 2009
  6. Main-Post: „Neumünsterkirche öffnet wieder am 24. Juni“ (1. Juni 2009)
  7. 7,0 7,1 Christoph Schädel, Restaurierungsbericht vom 4. November 2007, Exemplar im Bau- und Kunstreferat der Diözese Würzburg
  8. Ausführliche Informationen über das „Schmerzensmannkreuz“ mit Beschreibung, Datierung und Herkunft sowie Ikonographie und Geschichte findet sich in: Jürgen Emmert / Jürgen Lenssen (Hgg.): Das Neumünster zu Würzburg - Baugeschichte-Restaurierung-Konzeption, Verlag Schnell & Steinert GmbH, Regensburg 2009, S. 33 -43
  9. Informationen zur Herstellung und Verarbeitung von Stuckmarmor auf baufachinformation.de [2]
  10. Weitere Informationen zu Stuckmarmor auf Wikipedia [3]
  11. Georg Pracher: Die Apsisgestaltung der Gebrüder Zimmermann. in: Jürgen Emmert, Jürgen Lenssen (Hgg.): Das Neumünster zu Würzburg. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, S.143 ff.
  12. Julia Scheder: Der Altaraufbau von Georg Winterstein. in: Jürgen Emmert, Jürgen Lenssen (Hgg.): Das Neumünster zu Würzburg. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, S.143 ff.
  13. Der Johannes Baptist-Altar hatte seinen ursprünglichen Platz im Kiliansdom am zweiten Pfeiler auf der Südseite des Langhauses. Siehe Jürgen Emmert, Jürgen Lenssen: Das Neumünster zu Würzburg, S. 130
  14. Der Stephanus-Altar (heute Kilians-Altar) stand einstmals im Kiliansdom am sechsten Pfeiler auf der Südseite des Langhauses. Sein ursprüngliches Altarbild war ein 1664 von einem unbekannten Meister gemaltes Bild mit dem Tode des hl. Stephanus. Dieses Bild wurde anlässlich der Transferierung des Altars ins Neumünster gegen das von Oswald Onghers geschaffene Bild ausgetauscht. Siehe Jürgen Emmert, Jürgen Lenssen: Das Neumünster zu Würzburg, S. 130
  15. Der Theklaaltar überstand den Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945, lediglich das von Januarius Zick signierte und mit 1761 datierte Bild mit der Speisung der hl. Thekla durch einen Engel verbrannte. 1952 fand der Altar anstelle des zerstörten Kiliansaltars an der nördlichen Wand des Kuppelraums seinen Platz. Als Leihgabe der Staatlichen Gemäldesammlung München wurde 1974 das von Oswald Onghers um 1675 geschaffene Gemälde „Auffindung des wahren Kreuzes Christi durch die hl. Helena“ in den Altar eingefügt. Anlässlich der Renovierung von 2007 - 2009 wurde der Altar wieder an seinem ursprünglichen Aufstellungsort aufgebaut. Siehe Jürgen Emmert, Jürgen Lenssen: Das Neumünster zu Würzburg, S. 127
  16. Die beiden Figuren des Heiligen Johannes Evangelist und Heiligen Johannes Nepomuk lassen sich archivalisch nicht sichern, jedoch machen Vergleiche mit anderen gesicherten Figuren von Johann Peter Wagner die Attribution an Wagner deutlich. Siehe Hans-Peter Trenschel: Die kirchlichen Werke des Würzburger Hofbildhauers Johann Peter Wagner. Kommisionierungsverlag Ferdinand Schöningh, Würzburg 1968, S. 153 f.
  17. Neumünster - Pfarr- und Wallfahrtskirche, 16. neu bearbeitete Auflage, Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2009

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